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Fruchtbarkeit – Kennzahlenberechnung

Autor: Dr. Werner Feucker am 13.09.2011, dlz Primus Rind, Ausgabe Oktober 2011 S. 28 „Damit müssen sie rechnen“

Zur Kalkulation des Einflusses von Fruchtbarkeitskennzahlen auf die Veränderung der Zwischenkalbezeit werden folgende Möglichkeiten angeboten:

1. Einfache Überschlagskalkulation Fruchtbarkeit

In der Exceltabelle Überschlagskalkulation kann eine Kennziffernänderung in ihrer Auswirkung auf die Länge der Zwischenkalbezeit und die daraus resultierende

Fruchtbarkeit – Ursachen und Folgen von Geburtsproblemen bei Milchkühen

verfasst von: Dr. Margret Roffeis, 20.07.2011

Neben dem Verlust des Kalbes erhöhen sie das Erkrankungsrisiko und die Abgangswahrscheinlichkeit für die Kuh. So kommt es zu Leistungsminderungen und in jedem Fall zu wirtschaftlichen Einbußen. In welcher Weise das Geburtsgewicht, die Tragezeit und die vorangegangene Zwischenkalbezeit die Tot- und Schwergeburtenrate beeinflussen, wird an einem Material aus dem Brandenburger

Tiergesundheit – Therapie der linksseitigen Labmagenverlagerung

verfasst von: Dr. M. Kreher, 20.06.2011

Die Fingerspitzenmethode nach KREHER ist eine einfache und schnelle Alternative zur Therapie der linksseitigen Labmagenverlagerung. Mit den hier aufgeführten Erneuerungen ist die Praxisreife der Operationsmethode erreicht. Sie wird bereits von vielen Kollegen angewandt.

Nach der Erstveröffentlichung dieser neuen Methode in der „Nutztierpraxis Aktuell“, 26/2008 und 29/2009, gibt es jetzt vereinfachte Empfehlungen

Steuerung des Besamungszeitpunktes bei Färsen mit Hilfe der Brunstsynchronisation (BS)

verfasst von: Prof. Busch am 04.05.2011

Es wird über ein Verfahren der Brunstsynchronisation bei Färsen berichtet, das bei geringem Medikamentenaufwand zu einer fast vollständigen zeitlichen Gleichschaltung der Brunst mit terminisierter Durchführung der Besamungen bei einer Gruppe von Tieren führt, gefolgt von hohen Trächtigkeitsraten. Der ökonomische Effekt des Verfahrens beruht auf der Möglichkeit der Brunstauslösung zum Zeitpunkt der Zuchtreife

Tiergesundheit – Transition Cow Index (TCI)

verfasst von: Frau Dr. Stock, 25.01.2011

Ein Verfahren zur Einschätzung des Frischabkalbermanagements in Milchviehbetrieben

Das Verfahren zur Berechnung des Transition Cow Index TM (TCI) wurde 2006 von dem amerikanischen Tierarzt Ken Nordlund entwickelt, um Mängel im Management der Frischabkalber in Milchviehbetrieben frühzeitig erkennen und beheben zu können. Der TCI stellt hierbei ein Maß dafür dar, inwieweit die aktuell erbrachte Milchleistung

DLG-Leitfaden – Klauenkrankheiten

Autoren: Andrea Fiedler und Johann Maierl am 30.10.2010

Neben Euterkrankheiten und Fruchtbarkeitsstörungen verursachen insbesondere Klauenerkrankungen finanzielle Verluste. Diese beruhen auf den Kosten für die Behandlung und den höheren Arbeitsaufwand sowie auf dem verminderten Ertrag bei der Schlachtung lahmer Kühe. Der Anteil von Kühen mit krankhaften Befunden an den Klauen rangiert je nach Betrieb zwischen sechs Prozent

Veröffentlichungen vom Institut für Tierproduktion Dummerstorf

Autor: Frau Dr. Römer (Wangler), 25.08.2010

Klauenerkrankungen sind seit Jahren eine der Hauptabgangsursachen für Milchkühe. Schmerzhafte Beschwerden beim Auftreten bzw. Gehen können zu geringeren Futteraufnahmen führen. Dadurch bedingt ist das Risiko für Stoffwechselstörungen deutlich erhöht. Gerade zu Laktationsbeginn sollten Milchkühe und insbesondere Jungkühe auf gesunden Klauen stehen.

Zusammenfassung

Praxiserfahrungen zur Klauengesundheit

Maßnahmen zur Gesunderhaltung der Klauen sind neben

Fruchtbarkeit – Besamung, Lebensleistung und Geburt

verfasst von: Dr. M. Simon am 21.05.2010

Zusammenfassung

Eine rentable Milchviehhaltung setzt ganz wesentlich voraus, dass jede Kuh in angemessenen Zeitintervallen (365 – 405 Tage) ein vitales Kalb zur Welt bringt. Eines der gravierendsten Probleme in unseren Milchviehherden ist der überproportionale Abgang von jungen Kühen bereits in der ersten Laktation, insbesondere infolge von Tot- bzw. Schwergeburten. Die Geburt

Hohe Milchleistung und gute Reproduktionsergebnisse bei Schwarzbunten Holsteins?

verfasst von: Prof. Zelfel am 09.09.2008

Zunehmende ökonomische Zwänge führen zu Durchschnittsleistungen in Holstein-Herden von über 10.000 kg Milch. Das ist verbunden mit einer Beeinträchtigung der reproduktiven Leistungen. An Hochleitungsherden werden die Beziehungen der Milchleistung zu Zwischentragezeit, Rastzeit, Verzögerungszeit, Güstzeit und Besamungsaufwand ermittelt. Die genetische Determination für Fruchtbarkeit ist gut. Größere Fruchtbarkeitsstörungen in einer Laktation wiederholen