Veröffentlichungen
Verlängerte Laktation (VerLak)
Ziel von VerLak ist die Minimierung des Antibiotikaeinsatzes in der Milchviehhaltung durch zwei Managementhebel: gezielt verlängerte Laktationszeiten (bzw. Zwischenkalbezeiten) und selektives Trockenstellen. Das Vorhaben wurde von LFA MV, FFG Berlin und IFN Schönow verantwortet
mehr erfahrenNeue GfE-Bedarfsnormen für Milchkühe
Für Sie gelesen und zusammengetragen: Was sich mit den neuen GfE-Empfehlungen 2023 für die Fütterung von Milchkühen ändert.
mehr erfahrenSingle-Step-Verfahren in der Rinderzucht
Das Single-Step-Verfahren ist eine moderne Methode der Zuchtwertschätzung, bei der alle verfügbaren Daten (Leistungsdaten, Abstammung und Genomdaten) gleichzeitig in einem einzigen Berechnungsschritt ausgewertet werden. Jedes Tier erhält dabei nur noch einen einzigen kombinierten genomischen Zuchtwert (gZW), der alle Informationen bündelt.
mehr erfahrenDeine Herdenfruchtbarkeit verbessern
Die Pregnancy Rate ist die zuverlässigste und aktuellste Kennzahl, um die Fruchtbarkeit in deiner Herde zu beurteilen – und der Schlüssel zu besseren Reproduktionsleistungen.
mehr erfahrenDigitale Anwendungen für das Herdenmanagement in der Milchviehhaltung
von DLG-Ausschuss Technik in der Tierhaltung, 1. Auflage, Stand: 11/2021 Autoren Die Sammlung, Überwachung und Analyse von Gesundheitsdaten aus dem Milchviehstall verspricht in Zukunft durch die Vernetzung von Sensoren rund um die Kuh sowie der Datenanalyse durch Expertensysteme mit Künstlicher Intelligenz (KI) einen Innovationsschub für das Herdenmanagement in der Milchviehhaltung. Gehen die Herdenmanager …
mehr erfahrenKLAUE ICAR-Erfassung
Der ICAR-Atlas der Klauengesundheit ist ein neuer Erfassungsstandard, der international länderübergreifend als Datenstandardisierung für Klauendaten angewandt wird. Im Rahmen eines nationalen Projekts zur Klauengesundheit (KLAUENfitnet) ist der neue ICAR-Schlüssel als weitere Klauendatenerfassungsmöglichkeit in KLAUE integriert worden. Der Anwender kann auswählen, nach welchem Standart (DLG oder ICAR) die Klauendaten erfassen werden. Im Erfassungsmenü ist ein …
mehr erfahrenErläuterungen zu Haplotypen und Haplotypen-Tests
von: vit-verden am 16.07.2015 VIT hat in Zusammenarbeit mit anderen Gruppen eine genetische Ursache für erhöhte Kälberverluste einhergehend mit nicht therapierbaren tödlichen Durchfallerkrankungen und Auszehrung, genannt Cholesterin Defizit, bei Holsteins aufgedeckt Es gibt bereits einen indirekten sogenannten Haplotypen-Test für diesen neuen genetischen Defekt (CDH). Ein negatives Ergebnis aus dem Haplotypen-Test (=Tier ist kein Träger) …
mehr erfahrenStarke Kälber – Starke Kühe | Teil 2 – Grundlagen Wachstum, Entwicklung und Leistungsveranlagung
verfasst von: Jürgen Plesse, Förster-Technik GmbH, 2013 Dass die weiblichen Kälber die Kühe von morgen sind, ist vielfach publiziert worden und eigentlich eine Binsenweisheit. Dennoch gab es über Jahrzehnte Empfehlungen für die Kälberfütterung, die weit vom Bedarf entfernt waren. Unter der Argumentation der Sparsamkeit sollte so wenig wie möglich Milch- oder Milchaustauschertränke verabreicht werden. Darüber …
mehr erfahrenStarke Kälber – Starke Kühe | Teil 1 – Grundlagen Kolostrum
verfasst von: Jürgen Plesse, Förster-Technik GmbH, 2013 Der erste Tag im Leben eines Rindes ist der wichtigste um die Voraussetzungen für ein langes und gesundes Leben zu schaffen. Versäumnisse bei der Erstversorgung führen zu unwiederbringlichen Verlusten in der Aufzucht und für die Fruchtbarkeit und Leistungsfähigkeit als spätere Kuh. Kälber werden, im Gegensatz zu anderen Säugern, …
mehr erfahrenRichtlinien zur Erfassung, Auswertung und genetischen Verbesserung von Gesundheitsmerkmalen
… (Diagnosen und maßnahmengebundener Medikamenteneinsatz) über die ICAR-Richtlinien. verfasst von: Frau Dr. Stock, 09.07.2012 Die Harmonisierung der Erfassung und Auswertung von züchterisch relevanten Merkmalen zählt zu den Hauptaufgaben der Internationalen Kommission für Leistungsprüfungen in der Tierzucht (International Committee for Animal Recording, ICAR). Entsprechende Richtlinien und Empfehlungen werden in Arbeitsgruppen ausgearbeitet und dann von ICAR in …
mehr erfahrenFruchtbarkeit – Kennzahlenberechnung
Autor: Dr. Werner Feucker am 13.09.2011, dlz Primus Rind, Ausgabe Oktober 2011 S. 28 „Damit müssen sie rechnen“ Zur Kalkulation des Einflusses von Fruchtbarkeitskennzahlen auf die Veränderung der Zwischenkalbezeit werden folgende Möglichkeiten angeboten: 1. Einfache Überschlagskalkulation Fruchtbarkeit In der Exceltabelle Überschlagskalkulation kann eine Kennziffernänderung in ihrer Auswirkung auf die Länge der Zwischenkalbezeit und …
mehr erfahrenFruchtbarkeit – Ursachen und Folgen von Geburtsproblemen bei Milchkühen
verfasst von: Dr. Margret Roffeis, 20.07.2011 Neben dem Verlust des Kalbes erhöhen sie das Erkrankungsrisiko und die Abgangswahrscheinlichkeit für die Kuh. So kommt es zu Leistungsminderungen und in jedem Fall zu wirtschaftlichen Einbußen. In welcher Weise das Geburtsgewicht, die Tragezeit und die vorangegangene Zwischenkalbezeit die Tot- und Schwergeburtenrate beeinflussen, wird an einem Material aus …
mehr erfahrenTiergesundheit – Therapie der linksseitigen Labmagenverlagerung
verfasst von: Dr. M. Kreher, 20.06.2011 Die Fingerspitzenmethode nach KREHER ist eine einfache und schnelle Alternative zur Therapie der linksseitigen Labmagenverlagerung. Mit den hier aufgeführten Erneuerungen ist die Praxisreife der Operationsmethode erreicht. Sie wird bereits von vielen Kollegen angewandt. Nach der Erstveröffentlichung dieser neuen Methode in der „Nutztierpraxis Aktuell“, 26/2008 und 29/2009, gibt es …
mehr erfahrenSteuerung des Besamungszeitpunktes bei Färsen mit Hilfe der Brunstsynchronisation (BS)
verfasst von: Prof. Busch am 04.05.2011 Es wird über ein Verfahren der Brunstsynchronisation bei Färsen berichtet, das bei geringem Medikamentenaufwand zu einer fast vollständigen zeitlichen Gleichschaltung der Brunst mit terminisierter Durchführung der Besamungen bei einer Gruppe von Tieren führt, gefolgt von hohen Trächtigkeitsraten. Der ökonomische Effekt des Verfahrens beruht auf der Möglichkeit der Brunstauslösung zum Zeitpunkt …
mehr erfahrenTiergesundheit – Transition Cow Index (TCI)
verfasst von: Frau Dr. Stock, 25.01.2011 Ein Verfahren zur Einschätzung des Frischabkalbermanagements in Milchviehbetrieben Das Verfahren zur Berechnung des Transition Cow Index TM (TCI) wurde 2006 von dem amerikanischen Tierarzt Ken Nordlund entwickelt, um Mängel im Management der Frischabkalber in Milchviehbetrieben frühzeitig erkennen und beheben zu können. Der TCI stellt hierbei ein Maß dafür dar, inwieweit die aktuell …
mehr erfahrenDLG-Leitfaden – Klauenkrankheiten
Autoren: Andrea Fiedler und Johann Maierl am 30.10.2010 Neben Euterkrankheiten und Fruchtbarkeitsstörungen verursachen insbesondere Klauenerkrankungen finanzielle Verluste. Diese beruhen auf den Kosten für die Behandlung und den höheren Arbeitsaufwand sowie auf dem verminderten Ertrag bei der Schlachtung lahmer Kühe. Der Anteil von Kühen mit krankhaften Befunden an den Klauen rangiert je nach Betrieb zwischen …
mehr erfahrenVeröffentlichungen vom Institut für Tierproduktion Dummerstorf
Autor: Frau Dr. Römer (Wangler), 25.08.2010 Klauenerkrankungen sind seit Jahren eine der Hauptabgangsursachen für Milchkühe. Schmerzhafte Beschwerden beim Auftreten bzw. Gehen können zu geringeren Futteraufnahmen führen. Dadurch bedingt ist das Risiko für Stoffwechselstörungen deutlich erhöht. Gerade zu Laktationsbeginn sollten Milchkühe und insbesondere Jungkühe auf gesunden Klauen stehen. Zusammenfassung Praxiserfahrungen zur Klauengesundheit Maßnahmen zur …
mehr erfahrenFruchtbarkeit – Besamung, Lebensleistung und Geburt
verfasst von: Dr. M. Simon am 21.05.2010 Zusammenfassung Eine rentable Milchviehhaltung setzt ganz wesentlich voraus, dass jede Kuh in angemessenen Zeitintervallen (365 – 405 Tage) ein vitales Kalb zur Welt bringt. Eines der gravierendsten Probleme in unseren Milchviehherden ist der überproportionale Abgang von jungen Kühen bereits in der ersten Laktation, insbesondere infolge von Tot- bzw. …
mehr erfahrenEignung des Progesterontests in der Milch für die Fruchtbarkeitsüberwachung in Milchkuhbeständen
Seit einigen Jahren sind in Deutschland Progesterontests für die Anwendung vor Ort verfügbar, mit deren Hilfe die Beantwortung folgender Fragestellungen erleichtert werden soll: Befindet sich die Kuh in der Nähe der Brunst? Ist die Kuh 21 Tage nach der Besamung trächtig oder nicht trächtig? Ist die Kuh zyklisch oder sind die Eierstöcke inaktiv? Hat die …
mehr erfahrenHohe Milchleistung und gute Reproduktionsergebnisse bei Schwarzbunten Holsteins?
verfasst von: Prof. Zelfel am 09.09.2008 Zunehmende ökonomische Zwänge führen zu Durchschnittsleistungen in Holstein-Herden von über 10.000 kg Milch. Das ist verbunden mit einer Beeinträchtigung der reproduktiven Leistungen. An Hochleitungsherden werden die Beziehungen der Milchleistung zu Zwischentragezeit, Rastzeit, Verzögerungszeit, Güstzeit und Besamungsaufwand ermittelt. Die genetische Determination für Fruchtbarkeit ist gut. Größere Fruchtbarkeitsstörungen in einer …
mehr erfahrenBeziehungen zwischen Milchfettdepression und subakuter Pansenazidose
verfasst von: Prof. Dr. Rossow am 17. April 2008 Fett ist der am meisten variable Milchinhaltsstoff, der von zahlreichen Faktoren beeinflusst wird. Niedrige Milchfettgehalte sind bei Hochleistungskühen ein häufiges Vorkommnis. Sie erfordern eine mitunter schwierige Ursachensuche. Zumindest monatlich wird der Landwirt durch die Milchleistungsprüfung darauf hingewiesen, ob ein Milchfettproblem im Bestand vorliegt. Im Schrifttum …
mehr erfahrenTiergesundheit – Diagnoseschlüssel
verfasst von: Dr. Werner Feucker, 24.02.2008 Eine deutschlandweite Auswertung der Erkrankungen des Rindes setzt eine einheitliche Verschlüsselung der Diagnosen voraus. Da es bislang keinen verbindlichen einheitlichen Diagnoseschlüssel gab, haben Tierärzte und Landwirte die Diagnosen nach ihren eigenen selbst definierten Schlüsseln in unterschiedlichster Art und Intensität erfasst. Auf diese Weise ist jedoch eine überbetriebliche Auswertung nicht …
mehr erfahrenGesundheits- und Fruchtbarkeitsmanagement in Milchkuhbeständen
von Prof. Dr. ROSSOW und Dr. L. JÄKEL am 10.01.2008 Teil 1: Allgemeines Teil 2: Managementaufgaben in der Spätlaktation bis zum Trockenstellen Teil 3: Managementaufgaben in der Trockenstehperiode-1 Teil 4: Managementaufgaben im präpartalen Abschnitt der Transitperiode (Trockenstehperiode-2)
mehr erfahrenBrunsterkennung und Besamungszeitpunkt bei Rindern
Autor: M. O’ Connor, Zusammenfassung durch Prof. Dr. Rossow Eine effiziente und profitable Fruchtbarkeitsleistung erfordert eine sorgfältige Brunstbeobachtung und die Wahl des richtigen Besamungszeitpunktes. Die fehlerhafte Brunsterkennung ist die Hauptursache für eine zu geringe Fruchtbarkeitsleistung der Herde. In den USA bleibt etwa die Hälfte der Brunsten unerkannt. Untersuchungen mit Hilfe des Progesterontestes in …
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