Molybdän (Mo)
ist Bestandteil von Enzymen. Praktisch relevant ist es vor allem als Kupferantagonist. Zusammen mit Schwefel bildet es im Pansen Thiomolybdate, die Kupfer binden und so einen sekundären Kupfermangel auslösen. Kritisch sind Standorte mit hohen Mo-Gehalten, z. B. Moorböden, sowie Kalkung, die die Mo-Aufnahme der Pflanzen erhöht.